Interaktiver Zeitplan

Die FAAG und der Kampf gegen COVID-19 im Jahr 2020

23. Januar
Die Metropole Wuhan in China wird abgeriegelt.
23. Januar
3. Februar
Erste Ansteckung in Belgien.
3. Februar
4. März
Erste Nachricht über COVID-19 auf der Website der FAAG: Coronavirus: kein Mangel an Arzneimitteln, die FAAG beobachtet die Situation genau.
4. März
10. März
Erster Todesfall durch Corona in Belgien.
10. März
11. März
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation handelt es sich jetzt um eine Pandemie.
11. März
14. März
In Anbetracht der Corona Maßnahmen ermöglicht die FAAG die elektronische Einreichung der Akten und dürfen Arzneimittel aus klinischen Prüfungen direkt an die Teilnehmer an den Prüfungen geliefert werden.
14. März
16. März
Eine Arbeitsgruppe entwickelt Sofortlösungen für den Mangel an Schutzmitteln und medizinischen Geräten.
16. März
18. März
Belgien wird abgeriegelt. 
18. März
18. März
Die FAAG ergreift Maßnahmen zur Gewährleistung der Kontinuität der Behandlung chronischer Patienten.
18. März
19. März
Die FAAG schränkt die Abgabe von Paracetamol auf eine Schachtel pro Patient ein, um dem Hamstern vorzubeugen.
19. März
25. März
Die Inspekteure der FAAG beschlagnahmen Postpakete mit gefälschten und anderen illegalen Arzneimitteln gegen COVID-19.
25. März
30. März
Die FAAG bietet Richtlinien zur Kontrolle der Konformität und der Gebrauchstauglichkeit chirurgischer Mundschutzmasken.
30. März
2. April
Die FAAG ergreift Maßnahmen, um einen Mangel an unentbehrlichen Arzneimitteln zu verhindern. Diese Maßnahmen werden im Laufe des Jahres 2020 weiter vertieft und erneuert.
2. April
9. April
Mit einem Rundschreiben bietet die FAAG den Krankenhäusern mehr Möglichkeiten, damit diese Medizinprodukte und deren Zubehör herstellen (lassen) können oder Produkte wiederverwenden lassen.
9. April
10. April
Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Sauerstoff für Patienten mit Atemwegserkrankungen ergreift die FAAG gemeinsam mit den betroffenen Stakeholdern Maßnahmen zur weiteren Gewährleistung der Sauerstoffversorgung.
10. April
14. April
Die FAAG arbeitet mit einem vereinfachten Testprotokoll, das bestimmte chirurgische Mundschutzmasken während der aktuellen COVID-19-Krise jedoch erlaubt.
14. April
15. April
Spitze der Ansteckungen während der ersten Welle.
15. April
15. April
Die FAAG liefert weiterhin unentbehrliche Arzneimittel für die Intensivpflege und informiert die Krankenhäuser täglich.
15. April
24. April
Die FAAG warnt vor Nebenwirkungen bei der Verwendung von (Hydyroxy)chloroquin.
24. April
29. April
Die FAAG nimmt während der Pandemie weiterhin eine dynamische und pragmatische Haltung ein, zum Beispiel in Bezug auf das alternative Testprotokoll für Mundschutzmasken, die Verwaltung klinischer Prüfungen oder COVID-19-Tests.
29. April
2. Mai
Beatmungsgeräten wird eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet, insbesondere was den 3D-Druckund die Auswechslung von Teilen betrifft.
2. Mai
26. Mai
Die FAAG verfeinert die Richtlinien für chirurgische Mundschutzmasken weiter.
26. Mai
3. Juni
Nach einer Reihe von Lockerungen können die FAGG-Mitarbeiter schrittweise zur Arbeit ins Büro zurückkehren.
3. Juni
19. Juni
Die FAAG erlaubt eine erste klinische Prüfung mit dem Impfstoffkandidaten gegen COVID-19 des deutschen Biotechunternehmens CureVac in Belgien.
19. Juni
22. Juni
Unter der Überschrift “Das Coronavirus und der Kampf der FAAG” wird eine Reihe von Nachrichten veröffentlicht, in denen die in den letzten Monaten getroffenen Maßnahmen erläutert werden.
  • Gründliche Arbeit, damit jeder Patient behandelt werden kann
  • Die FAAG erleichtert und unterstützt die Entwicklung von COVID-19-Behandlungen und -Impfstoffen
  • Lösungen der FAAG für Mängel an medizinischem Material
  • Die FAAG überwacht kontinuierlich die Sicherheit der Behandlungen
  • Coronavirus und der Kampf der FAAG: Die FAAG bereitet sich auf ein mögliches Wiederauftreten der Pandemie vor
  • Die FAAG führt Hunderte von Kontrollen und Inspektionen durch, um die Konformität und die Sicherheit von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten zu gewährleisten
22. Juni
13. Juli
Die FAAG verkürzt die Fristen für Anträge auf klinische Prüfungen zur Behandlung und Prävention von COVID-19 auf vier Arbeitstage.
13. Juli
20. August
Der Beratungsausschuss für den Ankauf von COVID-19-Impfstoffen befasst sich mit der ersten Akte. Einen Tag später beteiligt sich Belgien offiziell am europäischen Gruppenkauf des AstraZeneca-Impfstoffes. Im Herbst wird der Beratungsausschuss verschiedene positive Gutachten abgeben und die belgische Regierung wird eine ausreichende Anzahl von Impfstoffen kaufen.
20. August
27. August
Nach Kritik bestätigt die FAAG die Zuverlässigkeit der von der Regierung gekauften serologischen COVID-19-Tests, die Konzertierung mit den klinischen Labors gewährleistet eine bessere Zusammenarbeit und Kommunikation.
27. August
7. Oktober
Die EMA startet eine erste kontinuierliche Bewertung eines Impfstoffkandidaten gegen COVID-19. Für die FAAG-Experten ist dies ein intensiver Zeitraum, in dem alle wissenschaftlichen Daten des Impfstoffkandidaten bewertet werden müssen.
7. Oktober
30. Oktober
Die Abriegelung wird erneut verschärft.  
30. Oktober
16. November
Impfstrategie für die COVID-19-Impfung von mindestens 8 Millionen Belgiern.
16. November
1. Dezember
Bei der EMA gehen die ersten zwei Anträge auf eine bedingte Marktgenehmigungein.
1. Dezember
11. Dezember
Die FAAG veröffentlicht eine ausführliche Rubrik mit Fragen und Antworten über die COVID-19-Impfstoffe. Diese Rubrik wird kontinuierlich aktualisiert.
11. Dezember
21. Dezember
Die EMA gibt eine positive Stellungnahme für Comirnaty (Pfizer/BioNTech) ab. Am selben Tag erteilt die Europäische Kommission formell die bedingte Marktgenehmigung.
21. Dezember
24. Dezember
Ein neues Online-Formular erleichtert die Meldung von unerwünschten Wirkungen der COVID-19-Impfstoffe.
24. Dezember
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